Dienstag, 3. Juni 2008

Einsatz in Manhattan

Hier kommt unser letzter Eintrag aus den USA, genauer gesagt aus New York. Insgesamt drei Tage haben wir uns diese riesige und verrueckte Stadt angeschaut und natuerlich die bekannten Sehenswuerdigkeiten "abgehakt" :-)
Angefangen bei der
Freiheitsstatue, ueber den Ground Zero, den in allen Farben leuchtenden Times Square, die Harbour Bridge, den Union Square bis hin zum Empire State Building, von wo aus wir die tolle Aussicht genossen. Hier ein paar Bilder:












Jetzt haben wir aber genug von Fastfood, morgen frueh fliegen wir nach Lima, Peru. Wir sind gespannt was uns da so alles erwartet....

Freitag, 30. Mai 2008

Von den Grand Canyons ins Spielerparadies

... ja wir leben noch ;-)


Nach zwei Tagen in der Wuestenlandschaft des Death Valley sind wir gleich weiter zum naechsten Nationalpark, den Grand Canyons. Dort haben wir die Schluchten nahezu umrundet (soweit es moeglich war) und waren von den gewaltigen Dimensionen echt beeindruckt.









Teilweise auf der legendaeren Route 66 ging es dann nach Las Vegas, die Hauptstadt der Spieler. Dort hauten wir einige Dollar auf den Kopf, der grosse Gewinn zur Verlaengerung unserer Reise blieb jedoch leider aus :-)





Jetzt sind wir wieder zurueck in L.A., morgen frueh geht dann unser Flieger nach New York...

Donnerstag, 22. Mai 2008

On the road again...

San Francisco - was fuer eine Stadt!!
Vier Tage haben wir dort verbracht und waren echt begeistert. Bei herrlichstem Sommerwetter (und das im Fruehling) haben wir so einiges unternommen und angeschaut: den Hafen mit seinen vielen unterschiedlichen Piers (wo man vom Einkaufen bis zum Seeloewen-Beobachten so ziemlich alles machen kann), die beruehmte, ehemalige Gefaengnisinsel Alcatraz und natuerlich die knapp 2 Meilen lange Golden Gate Bridge, die wir mit dem Fahrrad ueberquerten. Ausserdem sind wir mit dem Cable-Car die steilen Strassen hoch- und runter gefahren und haben selbstverstaendlich auch das vielfaeltige Nachtleben erkundet :-)

In der Nachbarstadt Oakland haben wir uns dann ein guenstiges Auto gemietet, ein Zelt gekauft und sind weiter in den Yosemite Nationalpark, wo wir die letzten zwei Tage rum gecruist sind. Beeindruckend war die enorme landschaftliche Vielfalt; wunderschoene Seen und Fluesse, spektakulaere Wasserfaelle, skurile Felsformationen und Waelder mit den gigantischen Mammutbaeumen.







Doch das war noch lange nicht alles, denn Kalifornien hat noch viel, viel mehr zu bieten. Heute geht es in das Tal des Todes, Death Valley!! Wir hoffen das war nicht der letzte Eintrag... ;-)

Dienstag, 13. Mai 2008

Im Land der unbegrenzten Moeglichkeiten

So, hier kommt endlich der erste Eintrag aus den USA.

Vier Tage verbrachten wir in Los Angeles, haben uns Hollywood und den Walk of Fame angeschaut und natuerlich Beverly Hills, das Wohnviertel der Reichen und Schoenen :-)




Ausserdem waren wir an den beruehmten Straenden in und um LA, am Venice-, Santa-Monica- und am Malibu-Beach. Dann haben wir die riesige Stadt hinter uns gelassen und sind mit dem Bus ueber Santa Barbara bis nach San Luis Obispo gefahren. Von dort wollten wir weiter trampen, mussten allerdings ziemlich lange warten bis uns ein recht cooler Typ in seinem schnittigen Audi mitnahm. So ging es auf dem Highway No. 1 entlang der wunderschoenen Kueste bis nach Monterey. Waehrend der ca. 120 Kilometer langen Fahrt machten wir Pause in einem noblen Lokal mit herrlichem Ausblick auf den Pazifik und unser Fahrer lud uns sogar noch zum Essen ein.
Nach inzwischen 3 Monaten Urlaub haben wir am naechsten Tag mal wieder "schwer gearbeitet": da unser Hostel den Aufenthaltsraum renovieren wollte, bekamen wir fuer nur 1.5 Stunden Mithelfen eine freie Uebernachtung.

Jetzt sind wir gerade in der Alt-Hippie-Hochburg Santa Cruz, wo uns ein Verrueckter nach dem Anderen ueber den Weg laeuft. Heute Nachmittag machen wir uns auf nach San Francicso, mal schauen was uns da so alles erwartet...

Samstag, 3. Mai 2008

Suedseefeeling pur

Diese Bilder sprechen vermutlich fuer sich...
















Etwa 1 Woche verbrachten wir im westlichen und suedlichen Teil der Hauptinsel Viti Levu. Anschliessend gings per Katamaran noch einige Tage auf zwei kleinere Inseln. Auf Mana hat es uns zunaechst nicht so gut gefallen, denn unsere Unterkunft war nicht sehr schoen und am Strand wurde viel Seetang angespuelt. Bei einer etwa 3 stuendigen Inselumrundung fanden wir jedoch auch hier noch wunderschoene Plaetzchen.

2 Tage verbrachten wir auf Beachcomber, einer winzigen Insel, die sich sehr gut zum Feiern eignet. Bei lauen Temperaturen konnte man barfuss im Sand ein kuehles Fiji Bitter an der Bar geniessen waehrend eine fijianische Liveband fuer Stimmung sorgte.















Heute muessen wir uns allerdings wieder von der Suedsee verabschieden, denn in wenigen Stunden geht es mit Air Pacific nach Los Angeles.

Mittwoch, 23. April 2008

Fiji einmal anders

Nach 3 Wochen im Traveller-Land Australien haben wir nach unserer Ankunft auf Fiji beschlossen, nicht gleich auf die Urlaubsinseln zu schippern sondern wollten erstmal etwas abseits der Touristenpfade die Einheimischen kennen lernen. Gesagt, getan, schon am zweiten Tag sassen wir in einem alten, klapprigen Bus und fuhren ueber holprige Schotterpisten bis zur Endstation Yavuna, einem Dorf mitten im Bergland. Bereits im Bus lernten wir einen Bewohner kennen, der uns einlud, bei sich und seiner Familie zu bleiben. Im Dorf wurden wir von allen herzlich mit "Bula Bula" empfangen und die Kinder fuehrten uns gleich stolz ihre Spielzeuge vor. Dann mischte unser Gastgeber das traditionelle Getraenk "Kava" an und erklaerte uns, dass wir nun Mitglieder der Familie seien.
Nach einem erfrischenden Bad
im Fluss ging es mit einigen Maennern auf einem Pickup zur Cassava-Ernte, einer Wurzel, die hier zu fast jeder Mahlzeit gegessen wird.















Mit auf der Ladeflaeche war auch eine mit dem Speer erlegte Wildsau, die als Geschenk zu einer Beerdigungsfeier ins Nachbardorf gebracht wurde.
Wieder zurueck im Dorf versammelte sich die Familie und weitere Verwandte im Haus und nach dem Abendgebet bzw. -gesang wurde gemeinsam auf dem Boden gegessen.
















Am naechsten Morgen machten wir uns schon um 6 Uhr morgens auf, um den Berggipfel des Vatukata zu erklimmen. Begleitet wurden wir von Momo, der uns nach oben und ueber versteckte Pfade auch sicher wieder nach unten ins Dorf fuehrte. Obwohl es frueh am Morgen war, machte uns die Hitze schon schwer zu schaffen und wir mussten ordentlich schwitzen.

Nachdem wir uns am Nachmittag bei einigen Kava-Runden etwas erholt hatten luden uns die Familienangehoerigen ein, mit in die "Kirche" zu gehen. Mit den sehr glaeubigen Dorfbewohnern sassen wir in einer kleinen Huette auf dem Boden und sangen und beteten gemeinsam. Nach einer herzlichen Verabschiedung am naechsten Morgen fuhren wir wieder zurueck nach Nadi und sind mittlerweile in Lautoka.

Samstag, 19. April 2008

Goodbye OZ

So, die Tage bzw. Stunden in Australien sind gezaehlt, soeben haben wir aus unserem Hostel ausgecheckt und machen uns jetzt auf den Weg zum Flughafen und von dort aus gehts dann auf die Fijis.
Mit unserem Campervan sind wir insgesamt genau 4139,2 Kilometer gefahren und haben so einiges erlebt und gesehen. Schoene Straende, herrliche Landschaften und vieles vieles mehr. Hier ein paar Eindruecke:
















Ein besonderes Highlight war ein Tauch-Trip ins Great Barrier Reef. Nach einer relativ kurzen Einweisung gings bis auf 12 Meter Tiefe und wir konnten die Unterwasserwelt mal aus der Naehe betrachten. Gleich zu Beginn sahen wir einen Hai, der aber Gott sei Dank mehr Angst vor uns hatte und das Weite suchte. Fuers erste Mal war der Tauchgang recht anspruchsvoll, es ging sogar durch eine kleine Hoehle. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis, beim anschliessenden Schnorcheln liessen sich die grossen Fische teilweise sogar streicheln.
















Australien hat uns gut gefallen, manchmal war es allerdings schon fast zu touristisch. Im Vergleich zu unseren bisher bereisten Laendern braucht man hier so gut wie auf nichts zu verzichten und das Abenteuer-Feeling kommt fast ein wenig zu kurz...

Montag, 7. April 2008

Lustig ist das Zigeunerleben!

Unsere Tage als Zigeuner vergehen wie im Winde. Und zwar in gutem Winde, der hohe Wellen schlaegt, die man gut surfen kann ;).
Wir waren in Byron Bay, genauer gesagt am oestlichsten Punkt Australiens und haben dort sogar Delfine gesehen. Kurze Zeit spaeter waren wir in einer Stadt, die wirklich "Surfers Paradise" heisst und dort haben wir mit ausgeliehenen Boards die Wellen geritten, mal mehr und mal weniger... Die sind hier aber auch nicht zu unterschaetzen.







Ausserdem haben wir natuerlich Kaenguruhs gesehen und sogar gefuettert.Nachdem wir die schoene Goldcoast hinter uns gelassen haben sind wir nun in Queensland angekommen. Zur Zeit befinden wir uns in Mooloolaba, etwa 80 km noerdlich von Brisbane.

Donnerstag, 3. April 2008

Von Sydney Richtung Norden

Nachdem wir sicher in Sydney gelandet sind, haben wir erstmal 2 Tage in der Stadt verbracht und uns natuerlich u.a. das weltberuehmte Opernhaus und die Harbour Bridge angeschaut.




























Mit den hohen Preisen haben wir noch so unsere Probleme, schliesslich waren wir bisher nur in guenstigen Laendern unterwegs. Fuer die wenigen Kilometer mit der Metro vom Flughafen ins Stadtzentrum haetten wir z.B. durch halb Indien reisen koennen.
Jetzt sind wir allerdings voellig unabhaengig, denn wir haben uns einen Kleinbus gemietet und machen damit die Ostkueste Australiens unsicher. So reisen wir derzeit auf dem Pacific Highway von See zu See und von Strand zu Strand und bleiben einfach dort wo es uns gerade gefaellt...

Freitag, 28. März 2008

Singapur

Die letzten zwei Tage haben wir im Stadtstaat Singapur verbracht.
Diese Grossstadt hat uns jedoch nicht wirklich vom Hocker gehauen.
Den groesste Nervenkitzel hatten wir am Grenzuebertritt, als wir 4 Pack Kaugummi ins Land "schmuggelten" :-).
Und die strengen Verbote machten uns im Vergleich zu dem so dreckigen Indien etwas zu schaffen... ;). Kaugummi kauen, rauchen, unangemeldet oeffentlich tanzen, in den Aufzug pinkeln und so machches mehr wird hier naemlich streng geahndet!

Vielmehr gibts aber auch gar nicht zu erzaehlen, ausser dass es mit ca. 37 Grad wahnsinnig heiss war und wir jetzt dann mit der U-Bahn zum Flughafen fahren.

Unser Flieger nach Sydney wartet schliesslich nicht...