Deshalb beschlossen wir, Richtung Regenwald zu "fluechten" und waehlten fuer das erste Stueck nach Coroico eine aufregendere Alternative zum Busfahren.
Mit einem Downhill-Mountainbike bewaeltigten wir die 64 Kilometer lange beruechtigte Todesstrasse, entlang an bis zu 600 Meter tiefen Abgruenden und etlichen Weg-Kreuzen.
Von Coroico ging es dann am naechsten Tag aehnlich spektakulaer mit einem Minibus weiter. Auch wenn diese Strecke nicht mehr offiziell als Todesstrasse ausgewiesen ist, so ist sie nicht weniger gefaehrlich. Wir beide sassen vorne neben dem (extrem nach Schweiss stinkenden) Fahrer - David sogar zwischen Handbremse und Gangschaltung - und konnten so die spannenden Verkehrssituationen auf dem schmalen Weg genau mitverfolgen.
